ÜBER MICH

„Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet hat.“

- Aus wind sand und sterne von antoine de saint exupéry

WABISABI

die formen werden nicht konventionell verwendet/gegossen, dadurch entsteht eine eigendynamik der elemente … raumtemperatur, feuchtigkeit in der luft, schnelleres oder langsameres trocknen/schwinden .. dadurch ein ewig und immer neues empfinden und erspüren beim weiterverarbeiten… wie weit kann ich mit dem material gehen … ? bevor es“knack” macht…

beim retuschieren – die linienfindung punkt linie fläche raum… all.übergreifend … ATMEN

PERFEKT, IMPERFEKT MINIMALISTISCH

teilstücke müssen in sich nicht perfekt sein .. das gesamtbild muss es sein … stimmig und dem auge zugetan … den händen muss es gefallen … sich anschmiegen und sich wohlwollend und schnurrend in die hände legen – an den lippen kosten

INDIVIDUELL
WIE DER BENUTZER

manchmal verliert man sich in einem teilstück, einer kurve … und meint, dass diese besonders schön sein muss … für diesen kleinen abschnitt mag es stimmen, aber es fällt aus dem kontext zum großem ganzen … dem kompletten stück…

„es prickelt – ich spüre wenn es gut ist… “

in meinem bildhauerstudium hatten wir eine korrektur in der klasse … wir mussten eine figur nach aktmodel modellieren … der erste war fertig – wir kamen zusammen um die figur zu besprechen und mir fiel auf, dass der ellbogen zur schulter einen viiiel zu großen abstand hatte … und es gab noch ein paar andere macken im selben ausmaß … ich kritisierte es und mein lehrer meinte dann , dass diese figur perfekt ist, weil sie im gesamtbild ein so stimmiges bild abgibt .. und in sich so ruht und eins ist…